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Arbeitskreis Museumsmanagement

Oliver Rump: Controlling für Museen. Ziele, Verfahren und Kontrollmöglichkeiten im Museumsmanagement.

Bis in die 1990er Jahre ist eine eindeutige Orientierung der Museumsarbeit auf die Gebiete Sammeln, Bewahren und Forschen festzustellen. Der Strukturwandel öffentlicher Einrichtungen, die Knappheit der Finanzmittel und anderen tief greifende Veränderungen im Umfeld der Museen, aber auch in den Museen selbst führten fast zwangsläufig zu der Notwendigkeit, den herkömmlichen Ausbildungskanon inhaltlich zu erweitern und einer komplexeren Struktur zuzuführen. Dies war die Geburtsstunde des Museumsmanagements. Sehr schnell wurde deutlich, dass insbesondere die Steuerung der inneren Vorgänge im Museum bis zu diesem Zeitpunkt nur bürokratisch „nachvollziehend“ gehandhabt wurde. Es fehlt ein Instrument, das ein notwendiges vorausschauendes und zielgerichtetes Arbeiten unterstützt und durch laufende Analyse, Steuerung und Optimierung die museumsspezifische Prozesse positiv begleitet. Controlling bietet hierfür die notwendigen Voraussetzungen.

Mit der vorliegenden Arbeit hat der Autor ein derartiges Steuerungsinstrument, ein „Controllingsystem für Museen“ entworfen. Für die praktische Anwendung ist der Handbuch orientierte Aufbau von großem Nutzen. Er ermöglicht eine schnelle Orientierung und einen zügigen Zugriff auf die einzelnen Themen. Eine Vielzahl möglicher Kennzahlen dient als erste Kenngröße und kann als Basis für weitergehende Steuerungsüberlegungen von Nutzen sein.

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